Carsharing – mit dem E-Auto durch Ravensburg & das Schussental

Jetzt mitmachen und CO2 frei durch Ravensburg fahren

Durch Ravensburg mit dem E-Auto – Carsharing macht’s möglich!

Carsharing, also die gemeinsame Nutzung eines Fahrzeuges, bringt viele Vorteile. Niedrige Kosten für Wenigfahrer, kein Stress mit Wartungen und Reparaturen, eine flexible Fahrzeugnutzung und eine hohe Mobilität im ländlichen Raum.

Doch Carsharing kann noch mehr! Denn die zwei Fahrzeuge, die ab sofort im Raum Ravensburg zur Verfügung stehen, sind Elektroautos. So bringen wir die Klima- und Mobiltätswende voran. Auch wer Lust hat, einfach mal eine Runde mit einem Elektroauto zu düsen und diese Technik einmal kennenzulernen, ist herzlich Willkommen. Denn E-Auto fahren macht einfach Spaß!

Interesse? Dann melden Sie sich bei:

Stefan Schwarz
Im Bergle 5 / 3
88213 Ravensburg – Oberzell

Tel.: 0751 – 20185501
Fax: 0751 – 652299
Mobil: 0170 – 29 888 79

schwarz@stefanschwarz.info

Crowdfunding für Filmprojekt „Unser Erbe“ ist gestartet!

Wie muss sich die Gesellschaft, die Landwirtschaft ändern, damit unseren Kindern eine lebendige Welt mit lebendigen Böden weiter gegeben werden kann? © Malchus Kern

Wir nutzen unsere Böden, als wären sie unerschöpflich. Doch für zehn Zentimeter fruchtbare Erde braucht unser Planet 2.000 Jahre! Was bedeutet das für uns? Was bedeutet das für die Zukunft? Wie muss sich die Gesellschaft, die Landwirtschaft ändern, damit unseren Kindern eine lebendige Welt mit lebendigen Böden weiter gegeben werden kann? Diesen Fragen geht der Dokumentarfilm „Unser Erbe“ nach. Dieser Film ist für Euch, damit wir unseren Boden wieder als Bereicherung erleben.

Direkt vor unserer Haustür liegt was uns ernährt: Lebendiger Boden. Nur eine dünne Schicht sorgt für Lebensmittel, saubere Luft und sauberes Trinkwasser. Diese unmittelbare Lebensgrundlage verschwindet hier direkt vor unseren Füßen – durch uns, den Menschen. Wir haben uns komplett von unserem Boden und der Landwirtschaft entfremdet, daraus entstehen massive Probleme. Wir zerstören den Boden selbst, direkt und unwiederbringlich – durch Bebauung, Verstädterung, aber auch durch die Art und Weise, wie wir die meisten regionalen Flächen landwirtschaftlich nutzen.
Unsere Böden verlieren massiv an Fruchtbarkeit. Viele Menschen, gerade in den Städten, sind vom Boden der Natur so weit weg, wie sie auch im Alltag weit weg sind vom wirklichen Spüren und Erleben von sich selbst. Gleichzeitig gibt es eine Sehnsucht nach einer echten Verbindung.

Ziel des Filmes ist:
Bewusstsein schaffen über die Bedeutung des Bodens & dessen Einmaligkeit.
Einblick geben über den Ist -Zustand unseres Bodens
Handlungsmöglichkeiten aufzeigen was jeder Einzelne & wir gemeinsam tun können.

Wie will der Film das darstellen?
Der Film begleitet einen Demeter-Bauern über ein Jahr lang. Wir sähen aus und ernten, wir teilen seine Sorgen und seine Hoffnung, sein Wissen über den Boden und die aktuelle Lage der Landwirtschaft. Der Film zeigt auch den Zusammenhang zwischen äußerem und innerem Boden und thematisiert unsere Entfremdung zur Natur, die uns ernährt. Beispiele aus der solidarischen Landwirtschaft zeigen, wie sozial und mit saisonalem Gemüse Lebensmittel erzeugt werden. Experten und Wissenschaftler kommen zu Wort und unsere Kinder beschreiben ihre Zukunft.

Der Film soll als Event-Veranstaltung in kommunalen Kinos gezeigt werden. Der Film soll auch auf Bauernhöfen und bei regionalen Initiativen mit anschließender Diskussionsrunde vorgeführt werden. Wir wollen den Film an Schulen, Universitäten und Bildungseinrichtungen zum Einsatz zu bringen.

Dieser Film ist für DICH.
Die Aufgabe einen Dokumentarfilm über unseren Boden zu machen, kam unvermittelt zu mir. Es wollte, dass ich mich damit auseinandersetze – mit dem Boden und den Menschen. Dieser Film ist für Euch, damit wir unseren Boden wieder als Bereicherung erleben. Jetzt ist die Zeit zu handeln.

Nach zwei Jahren intensiver Recherche, vielen Interviews und Dreharbeiten, haben wir schon ca. 50 % des Films fertig gestellt. Um diesen Film auf die Leinwand zu bringen, braucht das Projekt jetzt unsere volle Aufmerksamkeit. Bisher wurde das Projekt aus Leidenschaft und Eigenmittel umgesetzt.

Unser Erbe braucht nun Deine finanzielle Unterstützung, um den Boden der uns alle verbindet, auf Augenhöhe zu bringen, ins Kino.

Ein Filmprojekt von Marc Uhlig, Sarina Gisa, Simon Neitzel & Michael Arnieri in Zusammenarbeit mit wirundjetzt e.V., der Bio-Stiftung Schweiz und den Bodenfruchtbarkeitsfonds.

Von der Region für die Region – Neue Lebensmittel aus Ravensburg

Vegetarische Saucen vom Bodensee, Food-StartUps © Malchus Kern

Was verbirgt sich hinter dem Begriff Heinzelmanns – 100% vegan?

Eine positiv verrückte Familiengeschichte, enge Heimatverbundenheit und die Liebe zu kompromisslosem Genuss.

2014 hatte Robert Heinzelmann, Zwei-Hauben-Koch und Selfmade-Allgäuer, zum ersten Mal die Idee, eine asiatische, verzehrfertige Basissoße für seinen täglichen Restaurant-Betrieb herzustellen, die gleichzeitig aber auch für Vegetarier und Veganer genießbar ist. Nach Jahren der Entwicklung wurde aus einer einzigen Basissoße ein kleines asiatisch angehauchtes Sortiment aus wohltuenden, leichten, super leckeren und letztendlich auch 100% veganen Fertigsoßen für den Hausgebrauch. Der Fokus liegt dabei immer auf enger Verbundenheit zu ausgewählten Produkten mit regionaler Frische.

Die mit viel Liebe zum Detail selbstentwickelten Basissoßen und Currys sind die perfekte Abrundung für schnelle Gerichte. Inspiriert aus der regionalen und asiatischen Küche sind die Soßen 100% vegan, gesund, genial & genussfertig. Zusätzlich sind die Soßen auch gluten-, lactose- und glutamatfrei und enthalten keinerlei Konservierungsstoffe, geschmacksverstärkende Zusatzstoffe oder gar künstliche Farbstoffe.

Die “Heinzelmanns” gibt es zunächst in den Geschmacksrichtungen Gemüse-Jus, Soja-Ingwer, Zitronengras-Kurkuma und Tomate-Paprika. Jede 250ml Flasche enthält 4-6 Portionen.

Roberts Leidenschaft zur asiatischen Küche, ebenso wie sein Kreationsdrang, Gerichte mit viel Tiefe und Twist zu zaubern, hat ihn dorthin gebracht, wo er heute selbstbewusst steht. „Ich möchte mit meinen Soßen jedem Hobbykoch aber auch Sportlern, Allergikern oder eben auch der ganzen Familie, diesen gewissen Twist in die eigene Küche bringen“, so Roberts Statement über die authentische und schnelle Wirkung seiner Produkte.

Für das kreative Design, die farbenfrohen Bilder und die süße Leichtigkeit steht seine älteste Tochter Tamara, Fotografin und Hobbyköchin, mit im Unternehmen, die gemeinsam mit Ihrer Schwester Jana das Familienunternehmen komplementiert. Als typische Gastro-Kinder wissen besonders diese beiden die Küchenkreativität Ihres Vaters zu schätzen und dementsprechend zu unterstützen, denn das Auge isst ja bekanntlich mit. Heute geht es den Heinzelmanns vor allem darum, gesunde Lebensmittel leicht und lecker zu genießen. Mit genau dieser Wertigkeit lässt das Familientrio jede einzelne Flasche für euch liebevoll über die Allgäuer Stiftung Liebenau verpacken, eine Einrichtung für Menschen mit Einschränkungen. Bei Heinzelmanns steht eben nicht nur Essen und Heimatgenuss im Vordergrund sondern auch das menschliche Miteinander und die Unterstützung vor Ort – denn gemeinsam genießt es sich doch immer noch am besten!

Ganz frei nach dem Motto: „Das Leben ist zu kurz für schlechtes Essen.“

Rezepte gibt es unter: https://heinzelmanns.shop/inspiration/